15. August 2012 – Redefluss-Clubtreffen in der PAUKE

Angesichts der auch jetzt noch hohen Temperaturen, ähnlich denen am letzten Mittwoch in der Pauke, nur eine kurze Zusammenfassung unseres Toastmaster-Treffens vom 15. August. Trotz eher spärlicher Eintragungen in der Agenda konnten durch die dann doch 17 Anwesenden fast alle Rollen besetzt werden. Schön war dabei, dass die drei Gäste Anna, Susanne und Thorsten direkt aktiv mitgemacht haben.

Katja empfahl uns beim Tipp des Abends die Bonner Stummfilmtage, die im Moment wieder allabendlich im Innenhof des Uni-Hauptgebäudes wunderbare Filme mit Live-Musik präsentieren.

Angesichts logistischer Probleme bei einem Vortragenden der vorbereiteten Reden haben wir die Stegreifreden vorgezogen. Klaus von den BIT hatte uns fünf auf den ersten Blick einleuchtende Schilder, Signale oder Logos mitgebracht, bei denen die Redner jeweils erläutern sollten, woraus ihr Signalcharakter und ihre Wiedererkennbarkeit resultiert. Filiz gelang dies für Ying & Yang, unser Gast Thorsten erläuterte die Piratenflagge, Anna das Smiley, Susanne ein Stop-Schild und Philipp das Atomkraft? Nein danke-Logo. Philipp konnte für seinen Vortrag die Auszeichnung für die beste Stegreifrede einheimsen.

Bei allen drei dann folgenden vorbereiteten Reden handelte es sich um fortgeschrittene Projekte. Cigdem gab uns Tipps für das Halten einer Stegreifrede (1. Redeprojekt, Fortgeschrittenen-Handbuch „Public Relation“), Thorsten erzählte „die Geschichte von Luka“ (fortgeschr. Handbuch „Story Telling“ 4) und anschließend berichtete uns Rüdiger von der im November in Bonn anstehenden District Conference und den damit verbundenen Bemühungen um Sponsoren-Akquise (Projekt „Pursuade and Inspire“). Als beste Rednerin wurde hier Cigdem ausgezeichnet.

Ruth bewertete die Rede von Cigdem, Lydia die von Thorsten und Katja gab zu Rüdigers Rede ihre Tipps und Hinweise. Die Stegreifreden wurden von Jens bewertet. Die beste Bewertungsrede wurde Lydia zuerkannt.

Unser Gast Susanne hatte sich freundlicherweise bereiterklärt, als Füllwortzählerin zu fungieren und gab nach den Bewertungen ihren Bericht ab. Abschließend berichtete uns Klaus als General Evaluator von seinen Eindrücken des Abends.

Vielen Dank Euch allen für Eure Teilnahme, trotz der Hitze. Insbesondere möchte ich denjenigen danken, die sich kurzfristig bereitserklärt hatten, eine Rolle zu übernehmen.

(Text: Jochen)

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