Presse-Archiv

Hier finden unsere archivierten Pressemitteilungen. Kontakt: public_relations@bonn-toastmasters.de.

Bonner Rednerinnen treten bei Rhetorik-EM in Budapest an

Zwei Bonnerinnen gewannen die Vorrunde zur Toastmasters Rhetorik-EM in Ungarn

Bonn, 07. November 2013 – Erzählen kann man viel, wenn der Tag lang ist. Aber die Mitglieder der Bildungsorganisation Toastmasters International verbreiten keine heiße Luft, sondern haben das Reden als Kunst kultiviert. Damit nicht genug treten sie in internationalen, mehrsprachigen Rhetorik-Wettbewerben gegeneinander an. Nun stehen die besten Rednerinnen aus Nordwestdeutschland in den Kategorien „Humorvolle Rede“ in englischer Sprache und „Stegreifreden“ in deutscher Sprache fest. Damit sind für die Bonnerinnen Wan Teng Lai und Heike Kunzelmann die Tickets zur Toastmasters Rhetorik-EM vom 15. – 17. November 2013 in Budapest gebucht.

 Toastmasters International ist eine nicht-kommerzielle Bildungsorganisation und umfasst weltweit über 12.500 Clubs in 106 Ländern mit insgesamt fast 250.000 Mitgliedern. Wan Teng Lai und Heike Kunzelmann aus den Bonner Clubs „Bonn International Toastmasters“ und „Redefluss Bonn“ sind zwei von ihnen.

Die Bonnerinnen bringen eine Menge rednerischer Erfahrung mit, die sie auch 2013 wieder in den lokalen und überregionalen Vorrunden zur diesjährigen Toastmasters Rhetorik-EM in Budapest unter Beweis stellten. Auf überregionaler Ebene gehören Lai und Kunzelmann nun zu den besten Rednern aus 21 Toastmasters-Clubs zwischen Kiel und Bonn.

Bei der Toastmasters Rhetorik-EM vom 15. – 17. November 2013 in Budapest konkurrieren Wan Teng Lai in der Kategorie „Humorvolle englischsprachige Rede“ und Heike Kunzelmann in der Kategorie „deutschsprachige Stegreifreden“ dann zusammen mit den Wettbewerbsgewinnern aus 280 europäischen Clubs mit insgesamt 8000 Mitgliedern um einen Platz auf dem Siegertreppchen. Heike Kunzelmann ist optimistisch: „Ich freue mich auf die Redner-Olympiade in Budapest. Für mich ist es immer wieder ein Nervenkitzel vor mehreren hundert Menschen spontan zur Fragestellung des Moderators eine Kurzgeschichte zu erfinden. Der europäische Wettbewerb ist sehr herausfordernd. Bereits bei der letzten Europameisterschaft in Bonn habe ich festgestellt, dass es nicht nur um Inhalt geht. So werde ich in den nächsten Wochen in meinem Heimat-Club, dem Toastmasters Club „Redefluss Bonn“ intensiv meine Nervenstärke und Fantasie trainieren.“

Wodurch zeichnen sich die Wettbewerbskategorien aus, die in Budapest in englischer, deutscher und französischer Sprache stattfinden? Eine Besonderheit der regulären Toastmasters Club-Abende stellen die Stegreifreden dar, in denen Redner und auch Gäste ihre Spontanität üben können. Sie bekommen ein ihnen vorher unbekanntes Thema und referieren ein bis zwei Minuten darüber. Zu Beginn gibt es bei den Kandidaten vielleicht Herzklopfen, aber es macht einfach Spaß!

Heike Kunzelmann weiß, wovon sie spricht und wird ihren Toastmasters-Club „Redefluss Bonn“ in dieser Kategorie mit viel Fantasie und Esprit in Ungarn vertreten.

Eine weitere Wettbewerbskategorie, für die sich Wan Teng Lai qualifiziert hat, ist die Humorvolle Rede. Während eines Clubtreffens werden von Toastmaster-Mitgliedern vorbereitete Reden gehalten. Die Referenten suchen sich selbst ein Thema aus und dabei kommt Lachen natürlich nicht zu kurz. Die Vorgaben für die Reden sind Bestandteil eines Lernprogramms, das in jedem Toastmasters-Club weltweit einheitlich ist. In der Regel erhält jedes Mitglied im Anschluss an seinen Beitrag eine konstruktive Bewertung seiner Rede von anderen anwesenden Clubmitgliedern, um daraus zu lernen und die persönliche Redefähigkeit in zukünftigen Beiträgen kontinuierlich zu verbessern. Bei der Rhetorik-EM in Budapest stellen sich die Kandidaten im November dann einer internationalen Jury. Das ist Adrenalin pur!

Rhetorik-Club schaut genau auf den Teller

Rhetorik-Club schaut genau auf den Teller
Im „Redefluss Bonn“ standen Gehirnjogging und „Brain Food“ im Fokus

Bonn, 26.06.2013 – Beim Treffen des Rhetorik-Clubs „Redefluss Bonn“ stand gestern Abend nicht nur die Redekunst im Vordergrund. Vielmehr ging es darum zu verstehen, wie mit einfachen Mitteln die eigene Gehirnleistung gesteigert werden kann – gemäß dem Motto: “Pimp up my brain!”

Im für die Bildungsorganisation Toastmasters reservierten Raum im Restaurant „Opera“ in der Bonner Innenstadt fanden sich gegen 18:30 Uhr rund 25 Mitglieder und Gäste des Toastmasters Rhetorik-Clubs „Redefluss Bonn“ ein, um zum einen zu üben, wie man ein geübter Redner wird. Zum anderen gaben der Gedächtnistrainer und langjähriges Toastmasters-Mitglied Peter Ziegler sowie weitere Clubmitglieder des „Redefluss Bonn“ Tipps und Hinweise, wie mit gezielten Übungen und einer ausgewogenen Ernährung die eigene geistige Leistung steigert werden kann.

So wurde an Duftölfläschchen geschnuppert, Armübungen zur Koordination der linken und rechten Gehirnhälfte durchgeführt und in einer Rede über „Brain Food“ darüber informiert, welche Nährstoffe das menschliche Gehirn benötigt, damit alle seine Kapazitäten ausgeschöpft werden können. Außerdem gab es Beiträge zu den Themen Gedächtnistraining nach der Methode „Mind Mapping“ und Meditation.

Gefüttert mit diesen Informationen ging es nach einer kurzen Pause weiter in den Teil des Abends, der besonders typisch für Toastmasters Rhetorik-Clubs ist – den Bewertungsreden. Jedes Toastmasters-Mitglied erhält im Anschluss an seinen Beitrag eine konstruktive Bewertung seiner Rede von anderen anwesenden Clubmitgliedern, um daraus zu lernen und die persönliche Redefähigkeit in zukünftigen Beiträgen kontinuierlich zu verbessern. Dadurch steht der Weg offen bis hin zur Teilnahme an Toastmasters-Redewettbewerben, die nicht nur regional und auf Landesebene, sondern auch international stattfinden.

Eine Besonderheit der Club-Abende stellen die Stegreifreden dar, in denen Redner und auch Gäste ihre Spontanität üben können. Sie bekommen ein ihnen vorher unbekanntes Thema und referieren ein bis zwei Minuten darüber. Zu Beginn gibt es bei den Kandidaten vielleicht Herzklopfen, aber es macht einfach Spaß!

Mehr zum Rhetorik-Club „Redefluss Bonn“, Terminen, Veranstaltungsorten und der Bildungsorganisation Toastmasters International finden Sie unter: www.bonn-toastmasters.de

Kontakt
PR-Referentinnen des „Redefluss Bonn“
Beate Rinaldi und  Denice Schaper

prredefluss@web.de

Tel.: 0228 35 00 73 33
mobil: 0172 44 74 861

06. Februar 2013 – Reden mit Mikrofon mit Bruno Marx und Carsten Kiess

Der Redefluss Bonn veranstaltet für seine Mitglieder und Gäste eine ganz besondere Educational Session: am 6. Februar werden Bruno Marx und Carsten Kiess zu Gast bei TM Redefluss sein.

Das Mikrofon verlangt eine besondere Stimm- und Sprechtechnik. Artikulationsschwächen, z.B. beim Laut S oder Nuscheln, werden durch das Mikrofon verstärkt. Durch zu nahes Herangehen oder unsaubere Stimmführung kommt es zu Übersteuerungen. Wer auch am Mikrofon souverän wirken möchte, muss sich mit dem Medium vertraut machen und spezielle Sprechtechniken beherrschen.

Bruno Marx (www.EventKnowHow.com) und Carsten Kiess (www.amberwiz.com) werden an diesem Abend professionelles Reden mit Mikrofon erläutern und vorführen. Darüber hinaus werden die Redner des Abends Feedback von Carsten Kiess und Bruno Marx erhalten. Gäste sind wie immer herzlich willkommen.

Kostenbeitrag pro Teilnehmer 4 Euro.

10. Oktober 2012 – Clubwettbewerb

Am Mittwoch, den 10. Oktober 2012, findet der Herbstwettbewerb des Redefluss Bonn statt. Gekürt werden die besten Rednerinnen und Redner des Clubs in den Bereichen vorbereitete humorvolle Rede und Stegreifrede.

Das Treffen findet aus diesem Grund früher als gewohnt statt:

18:15-18:25  ankommen
18:30            Briefing der Timer
18:35            Briefing der Wahlhelfer
18:40            Briefing der Richter
19:55            Briefing der Teilnehmer
Alle Briefings finden öffentlich statt.

19:00            Wettbewerbsbeginn
21:00            Ende des Wettbewerbs

Treffpunkt ist das Pauke Life Kultur-Bistro in der Endenicher Straße.

15. August 2012 – Redefluss-Clubtreffen in der PAUKE

Angesichts der auch jetzt noch hohen Temperaturen, ähnlich denen am letzten Mittwoch in der Pauke, nur eine kurze Zusammenfassung unseres Toastmaster-Treffens vom 15. August. Trotz eher spärlicher Eintragungen in der Agenda konnten durch die dann doch 17 Anwesenden fast alle Rollen besetzt werden. Schön war dabei, dass die drei Gäste Anna, Susanne und Thorsten direkt aktiv mitgemacht haben.

Katja empfahl uns beim Tipp des Abends die Bonner Stummfilmtage, die im Moment wieder allabendlich im Innenhof des Uni-Hauptgebäudes wunderbare Filme mit Live-Musik präsentieren.

Angesichts logistischer Probleme bei einem Vortragenden der vorbereiteten Reden haben wir die Stegreifreden vorgezogen. Klaus von den BIT hatte uns fünf auf den ersten Blick einleuchtende Schilder, Signale oder Logos mitgebracht, bei denen die Redner jeweils erläutern sollten, woraus ihr Signalcharakter und ihre Wiedererkennbarkeit resultiert. Filiz gelang dies für Ying & Yang, unser Gast Thorsten erläuterte die Piratenflagge, Anna das Smiley, Susanne ein Stop-Schild und Philipp das Atomkraft? Nein danke-Logo. Philipp konnte für seinen Vortrag die Auszeichnung für die beste Stegreifrede einheimsen.

Bei allen drei dann folgenden vorbereiteten Reden handelte es sich um fortgeschrittene Projekte. Cigdem gab uns Tipps für das Halten einer Stegreifrede (1. Redeprojekt, Fortgeschrittenen-Handbuch „Public Relation“), Thorsten erzählte „die Geschichte von Luka“ (fortgeschr. Handbuch „Story Telling“ 4) und anschließend berichtete uns Rüdiger von der im November in Bonn anstehenden District Conference und den damit verbundenen Bemühungen um Sponsoren-Akquise (Projekt „Pursuade and Inspire“). Als beste Rednerin wurde hier Cigdem ausgezeichnet.

Ruth bewertete die Rede von Cigdem, Lydia die von Thorsten und Katja gab zu Rüdigers Rede ihre Tipps und Hinweise. Die Stegreifreden wurden von Jens bewertet. Die beste Bewertungsrede wurde Lydia zuerkannt.

Unser Gast Susanne hatte sich freundlicherweise bereiterklärt, als Füllwortzählerin zu fungieren und gab nach den Bewertungen ihren Bericht ab. Abschließend berichtete uns Klaus als General Evaluator von seinen Eindrücken des Abends.

Vielen Dank Euch allen für Eure Teilnahme, trotz der Hitze. Insbesondere möchte ich denjenigen danken, die sich kurzfristig bereitserklärt hatten, eine Rolle zu übernehmen.

(Text: Jochen)

06. Juni 2012 – Open Air-Clubabend in der Rheinaue

Der Regen – das Wort des Tages von Jochen – kam heute Abend nicht zu uns! Und Jürgen hat unser Dutzend der anwesenden Mitglieder vervollständigt! Kurz und gut: Es war das erste Freiluft-Treffen in der Geschichte des Redefluss Bonn.

Beate eröffnete den Abend im Freilichttheater der Bonner Rheinaue mit Tipps zum Simultansprechen während Radio-Sprechsendungen und lautem Vorlesen von Goethe-Literatur. Dass Männer Frauen für schön und Frauen die Männer für dumm halten, ist vielleicht doch nur eine Legende (?) – Filiz konnte uns das humorvoll vortragen!

Es gab vier interessante Reden: QiuQiu brach das Eis mit ihren „ersten 24 Stunden in Deutschland“ und ersten Eindrücken zu kulturellen Unterschieden im Vergleich zu China, etwa zum Thema Naseputzen „durch beide Nasenlöcher“. Beate führte uns gut gegliedert die bedeutendste Sehenswürdigkeit in Paris bildhaft vor, ehe Daniel nicht den Rosen-, sondern den Blumenkrieg in der Bonner Südstadt aufgrund eigens angelieferter Rollsteine im Blumenbeet körpersprachlich schilderte – das war heute die beste vorbereitete Rede – Herzlichen Glückwunsch! Schliesslich hat Toni sein Redethema, nämlich die Geschichte der Rheinaue, nach eindrucksvoller Recherche zum Besten gegeben. Die Bewerter Stephen, Rüdiger, Horst und Beate waren heute sämtlich im Doppel- oder Dreierpack im Einsatz – Respekt dafür!

In den von Lydia moderierten Stegreifreden konnten wir neue Eindrücke gewinnen, wie wir diverse Produkte überzeugend verkaufen können. So hat Filiz die zu 1000 % Fehllieferung erhaltenen Erdbeeren aus Endenich marktschreierisch überzeugend im Dreierpack verkauft, während Immobilienmakler Rüdiger für mit braunem Leitungswasser versorgte Häuser eine Riesennachfrage entdeckt hat. Warum gibt es Flugzeugwohnungen im Wald? Ein klarer Fall für Jochen: Die Luftverschmutzung wird endlich gestoppt, man schläft besser und träumt von der nächsten Reise. Horst ist der Firmengründer des Jahres, mit der tollen Idee eines Raumgleiters für den Mars, den alle Anwesenden jeweils mit ihrem Traumpartner in genau 15 Jahren ansteuern werden. So werden Visionen entwickelt, und Rüdiger und Horst durften ihre Auszeichnungen für die beste Stegreifrede fair teilen! Jürgen gewann mit seinem Feedback für alle Stegreifaktiven den Titel des besten Bewerters.

Bei anhaltend trockenem Wetter hat Jens unseren Horizont erweitert, indem er als Gesamtbewerter gebührenden Abstand zum Publikum hielt – eine raumgreifende und detaillierte Bewertung!

Den Abend haben wir dann im Restaurant „Rheinaue“ gemütlich ausklingen lassen.

(Text: Stephen)

Stimmtraining mit Werner Gorzalka

Der Redefluss Bonn veranstaltet für seine Mitglieder und Gäste eine ganz besondere Educational Session: am 4. April wird Stimmtrainer Werner Gorzalka (go.arts)  zu Gast beim Redefluss sein.

Weiterlesen

Rasanter Start in die Wettbewerbs-Saison: beim Redefluss zählt nur die Liebe

Zweimal pro Jahr veranstaltet Toastmasters International Redewettbewerbe. Beim Frühjahrs-Wettbewerb des Bonner Toastmasters Club Redefluss traten im April die Redner in den Kategorien „vorbereitete Rede“ und „Bewertungsrede“ gegeneinander an.

Die Moderatoren André und Oliver begrüßten die Wettbewerbsteilnehmer, Richter und Gäste. Im ersten Wettbewerb um den Titel „beste vorbereitete Rede“ traten fünf Redner gegeneinander an. Zunächst berichtete Stephen mit seiner Rede „der Apfel fällt weit vom Stamm“ über seine Kindheit auf dem Land und wie er zum Studium in die Stadt und die weite Welt kam. Im Anschluss sprach Thorsten über den Wald und was wir zur Erhaltung des Waldes tun können. Er gab den Zuhörern den Tipp, auf Zertifikate, zum Beispiel PEFC, zu achten. Die dritte Rede, vorgetragen von Peter, hatte den Titel „Immer diese Entscheidungen“. Mit einem Augenzwinkern beantwortete Peter Fragen, wie „wohin mit dem schmutzigen Geschirr? Abspülen oder einfrieren, damit es nicht schimmelt?“. Im vierten Redebeitrag „Westernheld“ sprach Jens über das Innenleben eines Cowboys und präsentierte den Zuhörern Gedanken, Träume, Sorgen und Wünsche live vom Lagerfeuer. Als fünfte Teilnehmerin trat Cigdem mit ihrer Rede „Gib der Liebe eine Chance“ an. Von Vorurteilen und echten Unterschieden bis hin zu Szenen einer Beziehung und Liebes-Tipps für den Alltag hatte die Rede alles zu bieten.

Weiterlesen

Club-Wettbewerb beim Redefluss Bonn

Am 21. März 2012 lädt der Redefluss Bonn zum Club-Wettbewerb. Bei diesem Wettbewerb treten Redner in den Kategorien „vorbereitete Rede“ und „Bewertung“ gegeneinander an. Außerdem wird es eine so genannte Zielrede geben, die von allen Wettbewerbs-Teilnehmern bewertet wird. Mitglieder von benachbarten Toastmaster-Clubs werden als Richter fungieren.

Die Gewinner des Club-Wettbewerbs werden beim Area-Wettbewerb am 14. April 2012 gegen die jeweiligen Gewinner der Clubs aus der Region antreten. Wer in diesem Wettbewerb zum besten Redner gekürt wird, vertritt schließlich die Region beim Division-Wettbewerb am 21. April 2012 in Bremen. Höhepunkt der Frühjahrs-Rede-Wettbewerbe ist dann das Wochenende von 25. bis 27. Mai 2012, an dem die besten Redner des Distrikts 59 (Kontinentaleuropa) gegeneinander antreten werden. Die Toastmaster-Redewettbewerbe finden zwei Mal jährlich statt, jeweils im Frühjahr und im Herbst.

Gäste sind wie immer herzlich willkommen, weitere Informationen zum Club-Wettbewerb des Redeflusses Bonn finden Sie unter „Terminen“.

Redefluss erobert „Explorer Cup“

Der Explorer Cup ist ein Wanderpokal. Der Cup wird erobert, indem zwei Mitglieder eines Toastmasters-Clubs den aktuellen Heimatclub des Cups besuchen. Dort hält einer von ihnen eine vorbereitete Rede und der andere Besucher gibt dem besuchten Club Feedback als General-Bewerter.

Am 1. März waren Lydia und Ruth vom Redefluss Bonn zu Gast bei den Bonn International Toastmasters, die seit dem 26. Januar im Besitz des Explorer Cup waren. Lydia hielt eine Rede über Jin Shin Jyutsu und gemeinsam mit der „General Evaluation“ von Ruth am Ende des Club-Treffens konnte der Redefluss den Explorer Cup erobern.

Alle Infos zum Explorer Cup auf der Website der Toastmasters Rhein und Ruhr.